Giro d’Italia

Die Moby Wonder spuckt uns pünktlich am frühen Morgen in Livorno aus. Sofort nehmen wir Kurs auf Pisa und suchen uns einen Parkplatz möglichst nahe am Campo dei Miracoli. Schnell raus, Turm fotografiert, noch kurz etwas im PAM eingekauft damit der Parkplatz gratis ist und nach einer halben Stunde sind wir bereits unterwegs Richtung Siena. Siena gefällt uns richtig gut und wir verbringen den ganzen Nachmittag in den schmalen Gassen, essen super Gelati, ein kaltes Plättli mit einer Flasche Wein und shoppen uns durch die Massen an kleinen Läden.

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Total erschöpft fallen wir bereits um 21:30 Uhr in unser Zelt, nur um mitten in der Nacht durch ein ziemlich heftiges Gewitter aus dem Schlaf gerissen zu werden. Das Gewitter geht nahtlos in einen hässlichen Dauerregen über. Am nächsten Morgen fliessen mehrere Bäche unter unserem Zelt durch und so schafft die Toskana was nicht einmal Landmannalaugar geschafft hat: Unser Zeltboden lässt komplett durch. Unmöglich darinn noch eine trockene Nacht zu verbringen.

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Openair Feeling: Hier stand unser Zelt

Also packen wir bei strömendem Regen zusammen und fahren nach Volterra ins Hotel. Das Zimmer ist bald zum Trocknungsrsaum umfunktioniert und für die Laune gehts in die nächste Pasticcheria. Die Süsswarenfachverkäuferin muss komischerweise ab unserer Bestellung ziemlich lachen. Den Grund finden wir später mit Hilfe des Internets heraus. Anstatt Arragostine (Blätterteiggebäck) haben wir Arragosta (Languste) con Ciocolata bestellt. Jä Nu :-)

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Aussicht Volterra

Aufgrund des Wetters haben wir unseren Toscana Aufenthalt ziemlich gekürzt, ist wahrscheinlich auch besser so, sonst werden wir noch kugelrunde Alkoholiker mit 50 Liter Olivenöl und Grappa im Kofferraum.

Nächster Halt: Cinque Terre

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